So läuft eine Sicherheitskennzeichnung in der Praxis ab
Diese Schritte helfen, die Kennzeichnung sauber zu planen und umzusetzen. Der Hintergrund: Ohne klares Verfahren werden Bedeutung und Platzierung oft falsch eingeschätzt.
1. Bestandsaufnahme durchführen: Bereiche erfassen. Mögliche Gefahren identifizieren. Vorhandene Kennzeichnung mit Sicherheitsschildern prüfen. Eine Gefährdungsbeurteilung hilft, den Bedarf systematisch zu ermitteln.
2. Grundlagen klären: ASR A1.3 als Basis für die Arbeitssicherheit verwenden. Die Bedeutung von Sicherheitszeichen und die korrekte Anwendung beachten. Neue und alte Symbole nicht mischen.
3. Zeichen auswählen: Rettungszeichen und alle weiteren Typen nach Bedarf bestimmen. Grösse und Form an den Einsatzbereich anpassen. Jede Warnung muss eindeutig sein. Bei fehlender Sicherheitsbeleuchtung langnachleuchtende Varianten wählen. Die gängigen Piktogramme sind in der Norm festgelegt.
4. Montage durchführen: Sicherheitskennzeichen gut sichtbar am richtigen Standort anbringen.
5. Wartung: Zeichen nach einer gewissen Zeit auf Zustand prüfen. Beschädigte Kennzeichen ersetzen.





